Die Idee

Entgegen der alltäglichen Erfahrung ist der Besitz und die Nutzung eines Autos nicht für alle selbstverständlich.

Die negativen Folgen des Automobilismus sind hinreichend bekannt. Dabei drängt sich die Einsicht auf, daß wir bei weitem über die Verhältnisse unseres Planeten leben. Die allgegenwärtige PKW-Nutzung ist eine Facette eines Lebensstils, der garantiert nachhaltig zerstörerisch wirkt.

Und tatsächlich, immer mehr Menschen ziehen die Konsequenz und befreien sich vom Auto. Diese punktuelle Abkehr vom angepaßten Konsum- und Mobilitätsverhalten ist gleichzeitig eine Möglichkeit, das eigene Nicht-Einverständnis mit der Entwicklung unserer Zivilisation ganz alltäglich zu demonstrieren.

Diese freiwillige Selbstbeschränkung mag zwar mit einem Verlust an Beweglichkeit und der einen oder anderen Unannehmlichkeit verbunden sein. Wer es versucht hat, weiß jedoch die Perspektiven jenseits der Überholspur zu schätzen.

Lesen Sie auch unser Thesenpapier zum Selbstverständnis des Vereins (auch als PDF und Broschüre, siehe Bei uns zu bestellen).