Rückblick der Aktivitäten der Berliner autofrei leben! Gruppe:
Eigene Veranstaltungen & Beteiligungen :

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«Eine Stadt fährt Rad» - Ausstellungsbesuch am 11. Febraur 2011

Im Felleshus der Nordischen Botschaften wurde im Februar eine Austellung zum Radverkehr in Kopenhagen I bike CPHgezeigt, die wir gemeinsam besuchten.
"Die Ausstellung wirkte auf mich sehr motivierend, weil deutlich wurde, dass die Dominanz des Autoverkehrs (auch in den Köpfen) gebrochen werden muss, um den Radverkehr und andere Bewegungsarten im Umweltverbund stärken zu können.
Besonderen Eindruck hinterließ bei mir die Wirtschafts- und Innenministerin, die "jeden Tag 10 km Fahrrad fährt" (außer zu königlichen Gesellschaften) und lieber in Fahrradstraßen als Autobahnen investiere. Die Aussagen waren illustriert mit einem Foto, das sie auf einem Christiania und ohne Helm zeigte.
Überhaupt Helme, die kann man auf den Fotos mit der Lupe suchen. Dafür gab es Erwachsene, die sich in der Kiste eines Lastenrads stapelten oder auf dem Gepäckträger mitfuhren. Wir würde die Deutsche Botschaft in Kopenhagen eine Ausstellung über Radverkehr in Münster, Greifswald, Berlin oder München illustrieren? Bestimmt mit behelmten sich regelkonform verhaltenen FahrradfahrerInnen - oder?!" (Heiko Bruns)

Linktipps:
Kampagne "I bike CPH" - http://ibikecph.dk/
Blog Copenhangenize - http://www.copenhagenize.com/
Die Zeit 02/2012 "Mach's wie Kopenhagen"  - http://www.zeit.de/auto/2012-02/kopenhagen-fahrrad/seite-1

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PARK(ing)Day - Freitag, der 16. September!

Auch in Berlin haben wir uns dieses Jahr mit einem PARK in der Oranienstraße (zwischen Heinrichplatz und U Görlitzer Bahnhof) an dieser weltweiten Kunstaktion zur Rückeroberung der Städte durch die Menschen beteiligt.

Fotos und Artikel auf unser PARK(ing)DAY-Seite!



Weitere Infos gibt es auch unter:
http://www.parkingday.org





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Sonntag, 26. Juni 2011

Exkursion: "Mensch in Fahrt – unterwegs mit Auto & Co."
Austellung im Technoversum des Technikmuseums Berlin (Stadtplan)

Im Juni besuchten wir die Straßenverkehrs-Ausstellung des Technikmuseums, die als erste Dauerausstellung im neuen Technoversum eröffnet wurde.

«Zentrales Thema der neuen Dauerausstellung 'Mensch in Fahrt – unterwegs mit Auto & Co.', ... ist die Mobilität. Auf den 1400 qm spielt das Automobil natürlich eine entscheidende Rolle, denn 'es ist die erfolgreichste deutsche Erfindung und hat dieWelt verändert.'» schreibt der Leiter der Abteilung Straßenverkehr Ulrich Kubisch im Museumsjournal 2/2011.

In der Ausstellung werden lange im Depot verstaubte Exponate endlich wieder ans Licht geholt. So auch einige historische Fahrräder und Kuriositäten des Automobilbaus. Die Darstellung der Technikgeschichte ist gelungen und die Objekte werden ansprechend präsentiert. Auch wenn die Optik des Armaturenbretts als Gestaltungsmerkmal der einzelnen Stationen schon den ersten Hinweis auf die inhaltliche Tendenz der Ausstellung gibt.

Besonders kritisch sahen die autofreien BerlinerInnen folgende Punkte:

  • Die in den 1970er-Jahren einsetzende Massenmotorisierung wird als Demokratisierung des Verkehrs bezeichnet. Aus unserer Sicht stellt die Anzahl der Pkw keinen Gradmesser für den Demokratisierungsgrad einer Gesellschaft dar (s. China).

  • Im Vordergrund steht die vermeintliche Erfolgsgeschichte des Automobils. Umweltverschmutzung und Ressourcenverbrauch werden ignoriert, sowie die „autogerechte Stadt“ nur einmal als Problem erwähnt.

  • Das Auto wird mit dem Wirtschaftswunder gleich gesetzt. Die Betrachtung endet erhellenderweise 1973 als es 8 Millionen Pkw in der BRD gab. Bei den heutigen mehr als 40 Millionen Autos müsste es uns weiter hervorragend gehen.

  • Das Elektroauto wird als "zweite Geburt des Automobils" dargestellt. Jegliche Probleme der Übertragbarkeit auf die heutige massenhafte Übermotorisierung werden ignoriert.

  • Das Ausstellungsdesign suggeriert eine Progression vom Ochsenkarren zum E-Auto, aber es werden keine modernen Fahrräder als Nachfolger des Laufrads gezeigt.

  • Die Frage der Verkehrssicherheit bezieht sich lediglich auf die Fahrzeuginsassen (Gurt, Airbag, Lenksäule). Kommen Fahrräder am Rande vor, so werden Fußgänger - wohl weil zu untechnisch - komplett ignoriert.

Abschließend ist festzuhalten, dass die politische Rahmenbedingungen (Stichwort: "Eingebaute Vorfahrt") vernachlässigt werden und die kritische Reflexion über das "Auto" als technisches System innerhalb der Gesellschaft fehlt. Dennoch war es ein sehr anregender Besuch, weil das ansprechendes Ausstellungsdesign viele Einladungen zum Entdecken (AV-Stationen) gibt und Möglichkeiten zum Anfassen bietet. (T+F: Heiko Bruns)

 

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Sonntag, 05. Juni 2011

Infostand auf dem Umweltfetsival

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Montag, 18. April 2011 

Radtour durch (das autofreie) Kreuzberg
In Kreuzberg liegen einige der Berliner Kieze mit dem geringsten Autobesitz: Über 80% der Haushalte verfügen zum Beispiel im Grafe- und Wrandelkiez über kein eigenes Auto (Mobilität der Stadt. Berliner Verkehr in Zahlen, 2010, S.20 PDF). Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hat der MIV einen Anteil von 17% (Berlin gesamt 32%; SrV 2008)
  • Wie sieht der Alltag in Stadtvierteln aus, in denen bis über 80% der Haushalte ohne Auto leben?
  • Mit welchen Maßnahmen kann speziell die Lebenssituation dieser Menschen verbessert werden?
  • Kann es gelingen die Lebensweise der Mehrheit als beispielhaft darzustellen?
  • Wäre die Entwicklung hin zu einem autofreien Kiez denkbar?
Kurzer Eindruck:
«Am Ende der Tour an der ehemals hintersten Ecke West-Berlins an der Grenze zu Treptow waren die Autos fast verschwunden und tauchten erst an der Köpenicker Straße wieder auf. Dort könnte man auf jeden Fall anfangen (Stadtplan). Am Marheinikeplatz genießen viele Menschen die wenigen Autos am Platz , an der Admiralbrücke ist für Autos kaum ein Durchkommen, weil sich die Menschen den Platz auf der Brücke einfach nehmen und das Paul-Linke-Ufer wird durch einen Boule-Platz autofrei.
Besonders interessant hat die TeilnehmerInnen die Möglichkeit der Diagonalsperre an der Kreuzung Böckh- / Graefestraße, die ein Durchfahren des Kiez' verhindert (Bild).»

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Sonntag, 03.April 2011
Exkursion zum "Ökodorf Sieben Linden" mit Bahn und Rad
Das "Ökodorf Sieben Linden" ist - so die Selbstdarstellung - eine sozial-ökologische Modellsiedlung in der Altmark (Sachsen-Anhalt) und "ein zukunftsweisendes Gemeinschaftsprojekt, in dem ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltige Lebensstile verwirklicht und an Interessierte weitergegeben werden."

Das hört sich für uns sehr interessant an. Wir haben an einer Führung durch das Projekt teilgenommen, um so einen eigenen Eindruck zu gewinnen. Insbesondere interessiert uns die Frage, wie sie es in Sieben Linden mit Autoverkehr halten. Endet auf dem (Öko-)Dorf die Ökologie bei der Frage der Mobilität?

Die Eindrücke sind sehr gegensätzlich:
«Nee, nie mehr Siebenlinden!!! Was immer sie Schönes dort fabrizieren. Zu weit ab vom Schuss.
Heilfroh, wieder städtischen Boden unter den Füßen zu haben.»
oder
«Was nun Sieben Linden betrifft, muss ich sagen, bin ich schwer beeindruckt.
Dort scheint Ökologie tasächlich in ihrer Gesamtheit betrachtet - und nach
bestem Wissen und Gewissen verwirklicht zu werden.»

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17.02.2011
Treffen der Berliner Autofreien, Themen:
- Diskussion über die Perspektive "Berlin autofrei"

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20.01.2011
Treffen der Berliner Autofreien, Themen:
- Redaktionsgruppe für "Berlin autofrei" gegründet; Papier soll bis zum Umweltfestival am 05. Juni 2011 fertig sein
- Facebook-Gruppe "autofrei leben!" gegründet
- Konkretisierung Veranstaltungen

Mo, 18.04.11 - Radtour durch (das autofreie) Kreuzberg
Treff um 18.00 Uhr am Marheinikeplatz hinter der Markthalle (Stadtplanlink)

So, 03.04.11 - Exkursion zum "Ökodorf Sieben Linden" mit Bahn und Rad
Treff um 09.30 Uhr am Hauptbahnhof, Washingtonplatz (Stadtplanlink)

So, 05.06.11 - Infostand bei Umweltfestival und Fahrradsternfahrt

weitere Aktionen (Weltspieltag, PARK(ing)DAY) in Vorbereitung

16.12.2010
Treffen der Berliner Autofreien, Themen:
1)
Diskussion: Berlin autofrei - unsere Vision!
2) Veranstaltungen 2011 - Übersicht (s.o.)

 
25.11.2010:
Treffen der Berliner Autofreien, Themen:
1) Berichte vom "Grünen Dienstag" und vom   "Zukunftsgespräch" (siehe unten)
2) Diskussion: Berlin autofrei - unsere Vision!
3) Terminvorschau: am Mo, 29.11.10: LA21 "Baustelle Zukunft – Berliner Dialog für Nachhaltigkeit - Thementisch Mobilität" (PDF)

29.10.2010:
Zukunftsgespräch Nr. 4 "Autofrei leben? Die Zukunft urbaner Mobiliität"
In der Reihe „
Zukunftsgespräche möchten
einige junge Grüne positive Visionen für die Stadt entwickeln.
Als Gesprächspartner wurde im Oktober Heiko Bruns von autofrei leben! eingeladen und Antje Kapek (B90/G) aus der BVV Friedrichshain-Kreuzberg. Es moderierte Karl Bär (Bundesvorstand Grüne Jugend).
Schwerpunkt unseres Vortrags war herauszustellen, dass Berlin schon die autofreie Hauptstadt ist (Statistik). Graefekiez und Wrangelkiez in Kreuzberg sind mit 80% autofreien Haushalten Berliner Spitze. Deshalb stellen sich zwei Aufgaben: Die Entwicklung autofreien Wohnens im Bestand und eine flächenhafte Verkehrsberuhigung.
Die Forderungen lösen bei den jungen Bündnisgrünen gleichzeitig ökologisches Kopfnicken und politisches Magengrummeln aus. Antje Kapek (B90/G BVV Friedrichshain-Kreuzberg) nahm ihre Aufgabe als realpolitischer Gegenpart ernst. Mit einer starken Verkehrsberuhigung bis hin zur Autofreiheit beginne die Gentrifizierung eines Gebiets und nehme der Verkehrsdruck auf umliegende Quartiere zu, gab sie zu bedenken. Andererseits gibt es aus den o.g. Kiezen einen hohen politischen Druck der Bevölkerung für weniger Autoverkehr.

19.10.2010
«Grüner Dienstag» zum Thema Mobiliität bei TransitionTown Friedrichshain-Kreuzberg mit Jens Rohde von Cambio-Carsharing,  Sebastian Stratgies von Slowmotion Berlin, Jonas Christian vom Blog autofreie-stadt.de und
Heiko Bruns von autofrei leben!.

Mitschrift vom "Grünen Dienstag" vom 19. Oktober 2010 hier!

Länderreport des DRadios (09.11.10 - 13.07 Uhr) bietet die Möglichkeit mehr über den "Grünen Dienstag" (O-Töne!) und andere Berliner Nachhaltigkeitsinitiativen zu erfahren:

«Wie zukunftsfähig ist Berlin?
 Über fantasievolle Initiativen, die in der Stadt etwas bewegen wollen
 Von Jantje Hannover
 Lokales Wirtschaften, lokale Ernährung, lokale Energieversorgung, ein grüner Großstadtdschungel aus lauter  Gemeinschaftsdachgärten, geschlossene Stoffkreisläufe, Brot, das mit vergasten Hausabfällen gebacken wird, diverse Think Tanks für einen ressourcensparenden Stadtumbau: Die Berliner Nachhaltigkeitsinitiativen sind so erfindungsreich wie zahlreich.»

Klicke hier für die Webseite mit Zugang zum Manuskript und fürs Nachhören.


06.06.2010:
Fahrradsternfahrt und  Infostand von autofrei leben! auf dem Umweltfestival auf der Straße des 17. Juni am Brandenburger Tor
  
27.05.2010:
Treffen der Berliner autofrei leben! Ortsgruppe
Themen:
Umweltfestival und Fahrradsternfahrt am 06. Juni
• Mobil-ohne-Auto-Tag am 20. Juni 2010 (letztes Jahr gab es eine PARk(ing)Day-Aktion am Hackeschen Markt)
• autofreier Tag am  22. September - Aktion von autofrei leben ? 
  
25.11.2009:
Talkrunde Stadtgespräch Klimaschutz: "klimaverträgliche Mobilität"
mit Heiko Bruns, Vorstand autofrei leben!; sowie mit Ulrike Saade, Fahrradaktivistin; Karsten Schulze, Haru Reisen; Stefan Gulas, eROCKITs; Moderation: Ansgar Hocke, RBB
Eine Veranstaltung in der Alten Kantine in der Kulturbrauerei im Rahmen des neuen Projekts "Stadtvertrag Klimaschutz", initiiert durch IHK, HWK, BUND und DGB (Info: berlin.ihk24.de)

  
05.09.2009:
"Transition Town Festival" auf dem Boxhagener Platz: Weltfest 2009 - "Bring neue Energie in deine Nachbarschaft."
Idee & Hintergrund: "Die Energiewende steht bevor. Der Peak Oil (Zeitpunkt der maximalen Erdölfördermenge) ist wahrscheinlich schon überschritten, die Ressourcen werden knapper – und auch das Klima spielt schon länger verrückt. Transportwege und Konsum werden sich verändern, d.h. kürzer und weniger werden, unser Lebensstil wird sich drastisch wandeln. Wir sind in einer Zeit des Übergangs (engl.: transition), ein Übergang in ein erdölfreies Zeitalter.
Wie wollen wir darauf reagieren?
Wir wollen diesen neuen Lebensstil selbst gestalten, uns auf die Energiewende vorbereiten und nicht auf die große Politik warten. (...) Die Lösung steckt in stärkerer Regionalisierung und Stärkung der Widerstandskraft (Resilienz) der Gemeinden gegenüber globalen Veränderungen (Rohstoffversorgung, Nahrungsmittelproduktion, Transportwege, Freizeitverhalten). Wir können alle unseren Teil beitragen, gemeinschaftlich Dinge angehen – und viel Spaß dabei haben! Wir wollen Visionen entwickeln und Alternativen ausprobieren für ein BESSERES Leben in der Zeit des Übergangs. Es ist UNSERE Welt, unsere Zukunft und die unserer Kinder, es ist UNSER LEBEN."

Veranstalter & Kontakt: transitiontowns.org/Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg/
  
19.07.2009:
"Autofrei.Berlin.Mitte" - Projekttag der Lokalen Agenda 21 Berlin-Mitte
12:00 - 13:30 Uhr: "Autofrei Wohnen" (Vortrag von Markus Heller), weitere Themen: autofreie Tage & Wochenenden, autofreier Tiergarten ...
Veranstalter: Lokale Agenda 21 Berlin-Mitte
  
14.07.2009:
"Perspektive Autofreie Großstadt Berlin" - Podiumsdiskussion an der TU Berlin mit
- Dr. Oscar Reutter, wissenschaftlicher Geschäftsführer Wuppertal Institut
- Dr. Friedemann Kunst,
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Leiter der Abteilung VII Verkehr
- Markus Heller, Architekt, Vorstand autofrei leben!
- Moderation: Prof. Andreas Knie, Leiter der Projektgruppe Mobilität am WZB
Veranstalter:
Initiative für Nachhaltige Entwicklung
  
21.06.2009:
PARK(ing) Day Aktion im Bezirk Mitte. Bericht mit Fotos, Pressemitteilung und Links zur Aktionsform hier.
  
07.06.2009:
Fahrradsternfahrt und Umweltfestival am Brandenburger Tor - autofrei leben! war mit einem Infostand dabei. Die genialen Fahrradaufkleber "EIN AUTO WENIGER!" wurden uns aus den Händen gerissen, andere Sprachen waren bald ausverkauft (Bei uns zu bestellen > Sonstiges), und so mancher sagte uns, erschöpft von der absurden Opel-Subventions-Hysterie, "ein Segen, daß es Euch gibt!" ...
  
25.04.2009:
autofrei leben! führte zusammen mit attac einen Workshop auf dem McPlanet Kongreß duch: "Mobilität in der Krise. Warum sich plagen mit einem Wagen?" (Details im Programm (PDF, 3,8 MB), S. 21)
  
19.04.2009:
Treffen der Berliner autofrei leben! Ortsgruppe auf der Fahrrad- und Skaterdemo gegen die geplante Stadtautobahn: "A100 stoppen, Einspruch jetzt!"
  
06.04.2009:
Treffen der Berliner autofrei leben! Ortsgruppe, Themen:
- Beteiligung Proteste "Stop A100" - Demo am 19. April
- Beteiligung McPlanet-Kongress (24. - 26. April 2009 in Berlin) mit Workshop "Mobilität in der Krise. Warum sich plagen mit einem Wagen?" (und Infostand ?)
- Beteiligung Umweltfestival und Fahrradsternfahrt am 07. Juni 2009 (autofrei leben!-Infostand)
- Planung (PARK)ing-Day-Aktion in der Kastanienallee (voraussichtlich am 20. oder 21. Juni 2009, zusammen mit carambolagen.de)
- Konferenz der Berliner Autofreien: Open Space für Menschen ohne Auto in Berlin ("Das bewegt uns!"), Idee für den Spätherbst 2009 oder das Frühjahr 2010 zur Vernetzung der vielen Initiativen in der Stadt.

  
15.01.2009:
Treffen der Berliner autofrei leben! Ortsgruppe, Themen:
- Diskussion über ein "Nichtautofahrerschutzgesetz" (Idee V. Kipke), Umgestaltung Kastanienalle (Shared Space, carambolagen-Entwurf).
- Planung einer PARK(ing) Day Aktion am 21. Juni 2009 (MoA-Sonntag) oder am Sonnabend davor
  
20.09.2008:
- PARK(ing) Day Aktion der Berliner autofrei leben! Ortsgruppe zusammen mit carambolagen.de (Kastanienallee Ecke Schönhauser Allee, im Bereich vor dem Café Bracas).
- Andere Mitglieder von uns radelten auf der Kreisfahrt des ADFC Berlin mit.

  
01.06.2008:
- Infostand von autofrei leben! auf dem Umweltfest am Brandenburger Tor
- Fahrradsternfahrt des ADFC Berlin
- Freiwilliger Autofreier Tag in Berlin (Die Initiatoren wollten ursprünglich einen verbindlichen und flächendeckenden autofreien Tag im Bereich des inneren S-Bahn-Rings, das Parlament mit Ausnahme der Grünen lehnte dies und sogar eine Bundesratsinitiative dazu ab (mehr dazu siehe "Ring Frei 2008").
  
31.05.2008:
Mitgliederversammlung von
autofre
i leben! 
in Berlin 
  
08.03.2008:
Gemeinsamer Besuch der Ausstellung "neuStart - Mobil ohne Öl?" im Technikmuseum.
  
vorherige Aktivitäten:
... bitte erfragen.
  
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letzte Aktualisierung: 11.08.2011